Über mich
Hey, ich bin Kristin, 33 Jahre alt. Ich begleite Paare, Familien und Hochzeiten — in Bremerhaven, Bremen und deutschlandweit.
Cinematisch, nahbar, ungestellt.
Es geht nicht um den Ort, an dem wir stehen. Es geht um euch. Die leisen Momente sind mir die liebsten: der Blick, den zwei Menschen tauschen, ohne dass ein Wort fällt. Die Hand, die kurz die andere sucht. Die Schönheit im Unausgesprochenen.
So etwas kann man nicht anweisen. Es passiert nur, wenn Vertrauen da ist — wenn ihr euch gesehen fühlt und nicht beobachtet. Deshalb möchte ich vorher wissen, wer ihr seid. Und ihr sollt wissen, wer euch begleitet.
Abseits der Kamera
Ich bin gebürtige Bremerhavenerin, habe philippinische Wurzeln, bin glücklich vergeben und Mama.
Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findet man mich auf einem Spaziergang, mit einem offenen Blick für die Schönheit im Alltäglichen. Ich verliere mich gern in Momenten oder in Gesprächen, die Tiefe haben.
Ich beschäftige mich gern mit meinem Mindset, glaube an die Kraft der Sternzeichen — und daran, dass alles genau dann passiert, wenn es passieren soll. Persönlichkeitsentwicklung ist für mich kein Trend, sondern ein Weg, immer mehr zu mir selbst zu finden. Und dadurch auch näher zu euch.
Ich bin empathisch, leidenschaftlich und ehrgeizig — jemand, der fühlt, bevor er sieht.
Ach ja, ich liebe leider Kuchen und Trash-TV. Sport wäre die naheliegende Lösung. Daran arbeite ich. :)
Lernen wir uns kennenAls gelernte Bürokauffrau arbeite ich bis heute in dem Beruf. Irgendwann habe ich nebenbei eine Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin begonnen. Bilanzen, Controlling, Betriebswirtschaft. Was mir fehlte, war ein kreativer Ausgleich, den ich fühlen kann.
Das Thema Fotografie fand ich schon immer spannend, nur der Respekt vor der Technik war immer größer. Ich dachte mir:
Das ist zu kompliziert, das lerne ich nie.
Trotzdem habe ich mir meine erste Kamera gekauft.
Meine ersten Modelle waren meine Freundinnen, mein Partner und meine beiden Katzen. Danach Blumen, Bäume, alles, was stillhielt. Dann kamen Freundinnen von Freundinnen — und irgendwann wusste ich: Das liegt mir. Und ich will mehr davon.
Mit ihrer lieben, herzlichen Art hat sie es geschafft, dass wir ganz wir selbst sein konnten.
Cassalina & Michael
Irgendwann wurde mir Werbung für einen Hochzeitsworkshop angezeigt. Mein erster Gedanke: Hochzeiten fotografieren? Niemals, das traue ich mich nicht. Geklickt habe ich trotzdem — und gelesen, dass er genau für Menschen gemacht ist, die gerade anfangen.
Dort habe ich zum ersten Mal andere Fotografinnen getroffen, die dieselbe Leidenschaft geteilt haben wie ich. Danach kamen weitere Workshops und Weiterbildungen. Und plötzlich war ich mittendrin in der Fotografie-Bubble.
Heute, über vier Jahre später, weiß ich: Die Fotografie ist meine Sprache, mein Ausdruck und meine Art, die Welt zu sehen. Eine Sprache aus Licht, Emotionen und Nähe, mit der ich Geschichten erzähle, die bleiben.
Wenn die Farbe verschwindet, bleibt das Wesentliche.
Licht, Haltung, Ausdruck. Nichts lenkt mehr ab.
Mein Herz schlägt für Schwarzweißfotografie.
Vielleicht geht es euch ja genauso.
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